Aktuelle Pressemeldungen

UPHILL 2011

Bergzeitfahren auf den "Höchsten" .....the winner takes it all

FAST unbemerkt vom Webmaster begeben sich die Damen unserer Triathlonabteilung auf unbekanntes Terrain.

Ausgestattet mit ihrer nagelneuen Carbonmaschine ging unsere Präsidentengattin "Walle" Waltraud Vollmer am Samstag den 23.07.2011 beim legendären Bergzeitfahren am Höchsten an den Start.
Nur die engsten Freunde wurden im Vorfeld in dieses Vorhaben eingeweiht, damit sich die Protagonistin zu 100% auf dieses Vorhaben konzentrieren konnte.
Das knüppelharte Radtraining mit Ihrem Gatten während der Vorbereitung führte unsere Walle das eine oder andere mal an ihre physischen und teilweise auch psychischen Grenzen. Ein Härtetest in der Vorbereitungsperiode 2  mit der Etappe "Mengen - Wangen i.A. - Mengen" über gefühlte 200 km, endete 17 km vor dem Etappenziel fast mit einem Renn-Boykott, der das Radteam Vollmer auf eine harte Belastungsprobe stellte.

Aber am Ende einer entbehrungsreichen Vorbereitung stand jedoch das Ziel "UPHILL Höchsten 2011"

Die Wetterbedingungen am Wettkampftag waren nur was für die ganz Harten, im Fussball würde man von einem "Fritz-Walter-Wetter" sprechen. Doch die widrigen Umstände haben unsere Walle nicht davon abgehalten sich der Herausforderung zu stellen.

Rennverlauf:
Neutrale Zone bis Wattenberg.
Dann Anstieg zur ersten Bergwertung am "Col de Limpach", weiter über ein Berg der zweiten Kategorie "Col de la Wattenweiler".
Am vorletzten Anstieg an der "Alpe-d´Azenweiler" wurde alles von unserer Walle abverlangt.
Die Kälte, der anhaltende Regen, Serpentine an Serpentine am wolkenverhangenen Berg, keine Ende in Sicht.
Da war kein Udo Bölts, der seinen Chef über die Berge half und so feuerte sich Walle selbst an.
Mit einem legendären "Quäl dich du Sau" drückte Sie Ihr Renngerät der ersehnten Bergankunft auf dem "Plateau d`Höchsten" entgegen.
In fantastischen 26:53,746 überquerte sie die Ziellinie.

Völlig entkräftet und eingehüllt in die ihr gereichte Aludecke verschwand die Athletin sofort im Vollmerschen-Mannschaftsbus und war anschließend zu keiner Stellungnahme mehr bereit. Die Rückreise zum Mannschaftshotel in der Kolpingstraße wurde sofort angetreten und solange die Athletin unter der warmen Dusche stand, hat Steffe das Rad zum Abtauen in den Keller gestellt.

Walle wir sind stolz auf Dich und mit der von dir gezeigten Härte darfst du ab sofort bei 23° Außentemperatur nach dem Schwimmen auch OHNE deine weiße Odlo-Mütze nach Hause gehen


Der Bericht entspricht annähernd der Wahrheit. Ich finde für die mir vorliegenden Infos, die sich auf diese Aussage beschränkte:
"Du breng mol en Bericht, dass Walle beim Zeitfahra mitgemacht hot", liest sich das ganze doch ganz lebhaft, oder ?


Bis demnächst und bis dahin bleibt locker......Euer Webmaster

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